28. Neujahrsempfang des THW Krefeld

Neujahrsempfang 2009Krefeld, 25. Januar 2009 -- Zum traditionellen und inzwischen 28. Neujahrsempfang des THW Krefeld begrüßte der THW-Ortsbeauftragte Kai-Uwe Hannover die zahlreichen geladenen Gäste in der Unterkunft auf der Parkstraße. Zu den Gästen gehörten Vertreter von Polizei und Behörden, der Bundeswehr, Feuerwehren und anderen Hilfsorganisationen, so der leitende Polizei-Direktor Dagobert Allhorn, Feuerwehr-Chef Josef Dohmen, der Stadtbeauftragte für den Malteser-Hilfsdienst, Stefan Kronsbein.

Hannover freute sich über die Anwesenheit vieler altbekannter Gesichter und begrüßte die Gäste in einer kurzen Ansprache.

Erst vergangene Woche war Kai-Uwe Hannover von den Führungskräften des THW Krefeld mit 25 von 27 Stimmen für weitere fünf Jahre in seinem Amt als Ortsbeauftragter für Krefeld bestätigt worden. Hannover bedankte sich bei den Führungskräfte nochmals für Loyalität und Kameradschaft gerade auch in den schwierigen Zeiten der letzten Jahre. (siehe OB-Wahlen vom 22.01.2009)

Zwar wäre bei der Arbeit an der Aufstellung und Einsatzbereitschaft der Truppe die 100%-Marke noch nicht ganz erreicht, jedoch ist man diesem Ziel im vergangenen Jahr ein ganzes Stück näher gekommen, stellte Kai-Uwe Hannover fest. "Die Jugendgruppe wächst und gedeiht", lobte der Ortsbeauftragte auch die Arbeit der Jugendbetreuer, welche derzeit 25 Jugendliche betreuen und spielerisch an die Arbeit im Technischen Hilfswerk heranführen.

Auf rund 22.600 ehrenamtliche Dienststunden kamen die Krefelder THW-Helfer im vergangenen Jahr, resümierte Hannover. Jedoch kritisierte er, dass viele Arbeitgeber zunehmend zögern und Hemmnisse geltend machen, wenn es darum geht die THW-Helfer für Ausbildungen, Einsätze und Übungen von der Arbeit freizustellen. Und das, obwohl das THW Lohnersatz leistet.

Auch in diesem Jahr stellte der stellvertretende Ortsbeauftragte Ulf Tabbert ein selbstgemaltes Aquarell zur Versteigerung. Zugunsten einer Spende an die Kinderkrebshilfe in Krefeld konnte das Gemälde unter den anwesenden Gästen für über 300 Euro versteigert werden. Polizisten, Feuerwehrleute, THWler und Rettungshundeführer überboten sich in dieser fröhlichen "Bietschlacht" gegenseitig.


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Pressespiegel

Westdeutsche Zeitung
vom 26.01.2009



Veröffentlicht am:
25.01.2009 - 21:27 von Sascha Bömken

Letzte Aktualisierung
10.02.2009 - 13:40