"Land unter" in Krefeld

Krefeld, 2. und 3. Juli 2009 -- Dunkle Gewitterwolken kündigen das Unheil am Freitag Nachmittag deutlich sichtbar an. Eine erste Gewitterfront zieht gegen 17:30 Uhr über Krefeld auf und bringt Windböen und starken Regen mit sich. Kaum 24 Stunden nach dem Unwetter vom Vortag, kommt es aufgrund des anhaltenden Starkregens und starker Winde abermals zu chaotischen Zuständen im gesamten Stadtgebiet. Strassen werden überspült, Keller laufen voll, Äste brechen von den Bäumen und gefährden den Straßenverkehr.

Auf Anforderung der Berufsfeuerwehr Krefeld unterstützt das Technische Hilfswerk an beiden Tagen und übernimmt insgesamt über 60 Einsätze. Da die Hochleistungspumpen von THW und Feuerwehr zumeist einen Wasserstand von mindestens 10cm oder einen Pumpensumpf benötigen um das Wasser überhaupt ansaugen zu können, werden zunächst die vielen Einsatzstellen mit größerem Wassereinbruch abgearbeitet.

In der Nacht auf Samstag gehen auch beim THW in Krefeld dutzende Notrufe aus der Bevölkerung ein, da die Leitungen von Feuerwehr und Polizei durch die Vielzahl der Anrufe zeitweise völlig überlastet sind.

Pressespiegel:

Westdeutsche Zeitung
vom 04.07.2009
Rheinische Post (Artikel)
vom 07.07.2009
Rheinische Post (Kommentar)
vom 07.07.2009
 
Rheinische Post
vom 04.07.2009
   
  

Presseamt der Stadt Krefeld am 06.07.2009

Rheinische Post - Online am 07.07.2009




Veröffentlicht am:
04.07.2009 - 21:50 von Sascha Bömken

Letzte Aktualisierung
23.07.2009 - 18:07